Ermutigung
In diesem Impuls möchte ich einige Bibelstellen weitergeben, die uns ermutigen, in Gottes Gegenwart zu bleiben und im Gebet auszuharren. Gebete in seiner Nähe schenken Hoffnung und die Gewissheit, dass unser Gott und Vater Gebet erhört.
Ermutigung
Liebe Leserinnen und Leser,
ich möchte in diesem Impuls einige Bibelstellen weitergeben, die uns ermutigen, in Gottes Gegenwart zu bleiben und im Gebet auszuharren. Gebete in seiner Nähe schenken Hoffnung und die Gewissheit, dass unser Gott und Vater Gebet erhört.
Gottes Wort sagt in Jakobus 5,13–18:
Leidet jemand unter euch, der bete; ist jemand guten Mutes, der singe Psalmen. Ist jemand unter euch krank, der rufe zu sich die Ältesten der Gemeinde, dass sie über ihm beten und ihn salben mit Öl in dem Namen des Herrn. Und das Gebet des Glaubens wird dem Kranken helfen, und der Herr wird ihn aufrichten; und wenn er Sünden getan hat, wird ihm vergeben werden. Bekennt also einander eure Sünden und betet füreinander, dass ihr gesund werdet. Des Gerechten Gebet vermag viel, wenn es ernstlich ist. Elia war ein schwacher Mensch wie wir; und er betete ein Gebet, dass es nicht regnen sollte, und es regnete nicht auf Erden drei Jahre und sechs Monate. Und er betete abermals, und der Himmel gab den Regen, und die Erde brachte ihre Frucht.
Das Gebet eines Gerechten vermag viel, wenn es ernsthaft, innig und von Herzen geschieht.
1. Der Herr hat versprochen, uns niemals zu verlassen.
Seid getrost und unverzagt, fürchtet euch nicht und lasst euch nicht vor ihnen grauen; denn der HERR, dein Gott, wird selber mit dir ziehen und wird die Hand nicht abtun und dich nicht verlassen. (5 Mose 31,6)
Seid nicht geldgierig, und lasst euch genügen an dem, was da ist. Denn er hat gesagt: »Ich will dich nicht verlassen und nicht von dir weichen.« (Hebr 13,5)
2. Unsere Heimat ist im Himmel.
… und Gott wird abwischen alle Tränen von ihren Augen, und der Tod wird nicht mehr sein, noch Leid noch Geschrei noch Schmerz wird mehr sein; denn das Erste ist vergangen. (Offb 21,4)
Denn unsre Bedrängnis, die zeitlich und leicht ist, schafft eine ewige und über alle Maßen gewichtige Herrlichkeit, uns, die wir nicht sehen auf das Sichtbare, sondern auf das Unsichtbare. Denn was sichtbar ist, das ist zeitlich; was aber unsichtbar ist, das ist ewig. (2 Kor 4,17-18)
3. Gott hat verheißen, dass uns alle Dinge zum Besten dienen.
Wir wissen aber, dass denen, die Gott lieben, alle Dinge zum Besten dienen, denen, die nach seinem Ratschluss berufen sind. (Röm 8,28)
4. Wenn wir unsere Sünden bekennen, vergibt er uns.
Wie viele ihn aber aufnahmen, denen gab er Macht, Gottes Kinder zu werden: denen, die an seinen Namen glauben … (Joh 1,12)
Herr, tue meine Lippen auf, dass mein Mund deinen Ruhm verkündige. (Ps 51,17)
5. Gott streitet für uns – nicht durch unsere Kraft, sondern durch seine.
Der HERR wird für euch streiten, und ihr werdet stille sein. (2 Mose 14,14)
Und der Friede Gottes, der höher ist als alle Vernunft, wird eure Herzen und Sinne bewahren in Christus Jesus. (Phil 4,7)
6. Unser Gott gibt reichlich Weisheit.
Wenn es aber jemandem unter euch an Weisheit mangelt, so bitte er Gott, der jedermann gern und ohne Vorwurf gibt; so wird sie ihm gegeben werden. (Jak 1,5)
⇒ Der OMNI Gott hilft uns.
Und was ihr bitten werdet in meinem Namen, das will ich tun, auf dass der Vater verherrlicht werde im Sohn. Was ihr mich bitten werdet in meinem Namen, das will ich tun. (Joh 14,13-14)
⇒ Jedes Anliegen wird gehört.
7. Sein Wort schenkt uns Verständnis der Wahrheit und Kraft für sein Werk.
… so soll das Wort, das aus meinem Munde geht, auch sein: Es wird nicht wieder leer zu mir zurückkommen, sondern wird tun, was mir gefällt, und ihm wird gelingen, wozu ich es sende. (Jes 55,11)
⇒ Gottes Worte aussprechen.
Denn alle Schrift, von Gott eingegeben, ist nütze zur Lehre, zur Zurechtweisung, zur Besserung, zur Erziehung in der Gerechtigkeit, dass der Mensch Gottes vollkommen sei, zu allem guten Werk geschickt. (2 Tim 3,16-17)
8. Du, Herr, bist der Richter – zur rechten Zeit wirst du für uns eintreten.
Steh ab vom Zorn und lass den Grimm, entrüste dich nicht, dass du nicht Unrecht tust. Denn die Bösen werden ausgerottet; die aber des HERRN harren, werden das Land erben. (Ps 37,8-9)
Rächt euch nicht selbst, meine Lieben, sondern gebt Raum dem Zorn Gottes; denn es steht geschrieben: »Die Rache ist mein; ich will vergelten, spricht der Herr.« (Röm 12,19)
9. Du, lieber Vater, kennst mich besser als ich selbst.
Bei euch aber sind sogar die Haare auf dem Haupt alle gezählt. (Mt 10,30)
Sollten sie mit ihrer Bosheit entrinnen? Gott, stoß diese Leute ohne alle Gnade hinunter! (Ps 56,8)
Wenn wir den Namen unsres Gottes vergessen hätten und unsre Hände aufgehoben zum fremden Gott: würde das Gott nicht erforschen? Er kennt ja unsres Herzens Grund. (Ps 44,21-22)
10. Vater, du schenkst uns unendliche Kraft durch den Heiligen Geist.
Weißt du nicht? Hast du nicht gehört? Der HERR, der ewige Gott, der die Enden der Erde geschaffen hat, wird nicht müde noch matt, sein Verstand ist unausforschlich. Er gibt dem Müden Kraft und Stärke genug dem Unvermögenden. Jünglinge werden müde und matt, und Männer straucheln und fallen; aber die auf den HERRN harren, kriegen neue Kraft, dass sie auffahren mit Flügeln wie Adler, dass sie laufen und nicht matt werden, dass sie wandeln und nicht müde werden. (Jes 40,28-31)
Liebe Freunde, Gott, unser Vater, wird jedes Versprechen erfüllen, das er euch gegeben hat. Er bricht niemals sein Wort – denn er ist treu und wahrhaftig.
Die Heilige Schrift sagt in Hebräer 13,8: „Jesus Christus gestern und heute und derselbe auch in Ewigkeit.“
Lasst uns täglich in der Kraft seiner Verheißungen leben.
Ich wünsche euch reichen Segen in unserem Herrn Jesus Christus.
Euer
Brian Williamson
(Alle Bibelzitate stammen aus der Lutherbibel 2017.)

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